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LOU RICHTER

SPEAKER _ MODERATOR _ MEDIATOR

Speaker

Moderator

Mediator

Speaker

Leben heißt: Konflikte lösen. Konflikte sind der Motor der Entwicklung.

Der Titel meines Vortrags ist: "Du kannst mich mal...gerne haben! Wie wir zusammenhalten"

Eine der am besten gesicherten Erkenntnisse der Arbeitsforschung ist: zufriedene Mitarbeiter sind produktiver. Konflikte aber machen unzufrieden. Unproduktiv.

Konflikte sind wie Warnlampen. Sie zeigen einen Mangel an. Wie beim Auto: Tank leer. Oder Bremse defekt. Niemand würde solche Signalhinweise mit einem Klebestreifen abdecken und denken: Fall erledigt.

So verhalten wir uns oft bei Konflikten; sie werden verdrängt und vermieden. Aber ein ignorierter Konflikt geht nur kurz weg und kommt wieder. Mit Verstärkung.

Lassen sie mich zeigen, wie wir Konflikte überwinden. Und wie wir in einer Gemeinschaft zusammenhalten können.

Mein Vortrag ist ein Beitrag zum "sozialen Klimaschutz".  Danach wird die Kommunikation in ihrer Gemeinschaft sauberer sein.

Lou Richter

Was mein Vortrag leistet, …

Moderator

Lou Richter

Wenn sie einen Moderator suchen, bitteschön – da bin ich.

Ich halte das, was ihnen alle anderen auch versprechen.
(„unterhaltsam, informativ, seriös, kompetent, kundenorientiert … blabla“)

Sie sagen mir, was sie brauchen. Ich sage ihnen, ob ich das leisten kann.
Dann arbeiten wir gut zusammen.

So, wie ich das bereits für viele andere Unternehmen getan habe (Referenzen).

Seit über 30 Jahren rede ich öffentlich. Im Radio, Fernsehen, Internet.

Und ich rede auf Veranstaltungen und Events.

Mediator

Mediation ist eine Vermittlung im Konflikt.

Als zertifizierter Mediator unterstütze ich zwei Personen (oder Parteien) bei einer konstruktiven Konfliktlösung. Ich begleite sie dabei, zu einer gemeinsamen Vereinbarung zu kommen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht.

Ziel: eine tragfähige Lösung des Konflikts; ein einvernehmliches, von beiden Streitbeteiligten akzeptiertes Ergebnis. Mediation kennt keine Verlierer.

Wenn sie ein Konflikt stört, lassen sie uns darüber sprechen.

Auch, wenn sie - ohne Streitpartner – bei einer persönlichen Entscheidungsfindung, einem inneren Konflikt, Unterstützung brauchen.

Melden sie sich gerne für ein kostenloses Vorgespräch. Da klären wir, wie ich ihnen helfen kann. Selbstverständlich absolut vertraulich.

„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.“

Rumi

Lou Richter Kontakt

lou@lourichter.de
Telefon: +49 (40) 46007736

Kegelhofstraße 52
20251 Hamburg

Lou Richter Kontakt

Lou Richter Vita

Lou Richter wurde pünktlich zum Mittagessen in der Bierstadt Einbeck geboren. Nachdem er dort lesen, schreiben und mit dem Schlimmsten rechnen gelernt hatte, folgte er seinen Eltern nach Göttingen, um sich humanistisch ausbilden zu lassen. Abitur und Führerscheinprüfung, seine bis heute grössten Erfolge, gingen einher mit einem leidenschaftlichen Engagement in der Basketball-Regionalliga-Mannschaft der BG 74 Göttingen. Hier war Richter der Mann für´s Grobe, der seine Aufgabe, den überlegenen gegnerischen US-Amerikanern den Spass am Spiel zu vermiesen, mit Freude ausfüllte.

Das Studium der Völkerkunde, Anthropologie und Publizistik setzte Richter in Hamburg fort. Sein bahnbrechendes Werk „Über die Bedeutung des Männerhauses in Neu-Guinea“ wurde zu einem Klassiker unter abseitig interessierten Feministinnen. Mitte der 80er Jahre fiel der hoffnungsfrohe Student ausserdem unangenehm als Bassist der Band „Century Curse“ auf, deren Musik in der Hamburger Morgenpost treffend als „Soundtrack für eine Auspeitsch-Party“ beschrieben wurde.

Lou Richter Personalausweis
Lou Richter Century Curse

Zeitgleich bewarb er sich mit dem Konzept einer Klassik-Sendung auf Unterhaltungsniveau (oder umgekehrt) beim Hamburger Privatsender Radio 107. Hier war man von seiner Vision „E-Musik = U-Musik“ so begeistert, dass man ihm eine Hard-Rock-Sendung übertrug.

Von da an nahm das Schicksal seinen Lauf. Der fidele Jung-Moderator erfand das T-Shirt „Ich mach´ auch was mit Medien“, das bis heute stolz in einigen Anstalten getragen wird. Nachdem Richter im Radio jeden denkbaren Fehler gemacht hatte, wechselte er zum Fernsehen, um seine Fähigkeiten zu verfeinern. Er besprach öffentlich-rechtliche Lotterie-Sendungen mit der gleichen Inbrunst wie Pay-TV-Musik-Shows.

1992 folgte der sportive Ansager dem Lockruf eines gewissen Herrn Beckmann, der ihm bei Sat.1 Geld, Glück und ein sorgenfreies Leben versprach, was alles genau so eintrat. Richter äußerte sich in „ran“ 12 Jahre lang über Fussball, Basketball und Football. Nebenbei verfasste er musikalische Klassiker der guten Laune für Sirenen wie Mickie Krause, Klaus & Klaus sowie die Lizenzspieler des FC Schalke 04. Ausserdem  war  er Vize-Präsident des ersten Gummistiefel-Weitwurf-Vereins in Deutschland.

Lou Richter Basketball
Lou Richter Comedy Factory

Zwischenzeitlich verdingte sich der undogmatische Schubladen-Verweigerer als Spaßmacher bei der „Comedy Factory“ auf ProSieben. Um ein Haar wäre er hier mit den anderen Kaspern durch einen Goldenen Löwen und die Rose von Montreux ausgezeichnet worden. Nach der Nominierung ließen die sympathischen Lachsäcke aber bedürftigen Kollegen den Vortritt.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends pflanzte sich Richter erfolgreich fort, eine erstaunlich  wohlgeratene Tochter ist das Ergebnis.

Seit Mitte des Nuller-Jahrzehnts schürfte der Sportsfreund überwiegend in den Tiefen der guten, sauberen Unterhaltung für die ganze Familie. Bei „genial daneben“  platzte dem sensiblen Feingeist an Hella von Sinnens Seite das Trommelfell, was er bis heute nicht bemerkt hat. Sendungen wie „talk im tudio“ (Sat.1) und „Mein schlimmster Tag“ (kabel 1) entwickelten sich zu unschlagbaren Krachern. Zumindest in Richters Familie. Also bei den Frauen. Ok, bei seiner Mutter.

Lou Richter Tochter
Lou Richter Heimspiel

Seiner Leidenschaft, der Fußlümmelei, blieb er weiterhin verbunden, z. B durch die Moderation der Sendung „Heimspiel“ bei sport1 und das Fragen von Fragen bei "liga total".

Gerne arbeitet der umtriebige Journalist auch fernab des Rotlichts im Off-Air-Bereich, also auf Events, Konferenzen und Zusammenkünften oberhalb von Klassentreffen. So hat er z.B. für Signal-Iduna schon mit Walter Riester über dessen Rente und für Adidas mit allen anderen über alles andere geredet. Über ein Jahrzehnt lang moderierte er in Hamburg den von ihm mit in´s Leben gerufenen „Tag der Legenden“. Mit anhaltender Freude bespricht er ebenfalls seit vielen Jahren den Hamburg Marathon, den Köhlbrandbrückenlauf und andere Rumrennereien.

Nebenbei schrieb er zusammen mit dem Jux-Autor Andreas Gaw das "Trostbuch", eine Darlegung, warum es schlimm ist, wenn Träume wahr werden. Außerdem produzierte er mit der Schauspielerin Ninja Kim (die heißt wirklich so) gute Nachtmusik für Kinder, passenderweise „Schlaflieder“ benannt. Nach diesem Werk wurde Ninja Kim übrigens Hebamme.

2015 gründete Richter mit Nerds und Nationalspielern (Tim Borowski, Fabian Ernst) die ticr GmbH, deren Produkt, die App „ticr“, jeden in die Lage versetzt, einen Live-Ticker zu jedem Fußballspiel aufzusetzen, von Champions League bis Kreisklasse.

Um seinem Leben doch noch eine vernünftige und sinnvolle Wendung zu geben, absolvierte er 2018 beim Europäischen Hochschulverbund eine Ausbildung zum zertifizierten Mediator. Seine Erfahrungen in der konstruktiven Konfliktbearbeitung hat er in einen Vortrag mit dem Titel "Du kannst mich mal...gerne haben - wie wir zusammenhalten" einfließen lassen.

Lou Richter Ticr
Lou Richter Frau

Richter lebt mit seiner Frau, sinnvollerweise einer Psychotherapeutin, in Hamburg. Die Kinder sind aus dem Haus, jetzt fängt die Party richtig an!

Sollten Sie ihn dabei mal treffen, können Sie sicher sein: er wird Ihnen mehr zutrauen, als Sie tatsächlich können!